Wir sind Ludego, Ihr Partner für Elektromobilität

 

Die Geschichte von Ludego begann mit einer Reise, die 6.000 km länger war als die Jahresfahrleistung in Deutschland von 14.000 km. 2015 ist Ludwig Merz, einer der Gründer von Ludego, mit zwei Studienfreunden von Bangkok in Thailand nach Toulouse in Frankreich gefahren, mit Zwischenhalt in Paris auf der dortigen Klimakonferenz.  Nun, diese Reise an sich ist nicht ungewöhnlich, die Art der Fortbewegung schon. Als „THE PIlGREENS“ bewältigten sie die gesamte Strecke in einen E-Tuk-Tuk. Mit nur zwei Pack Lithium-Batterien und vier Solarpaneelen an Bord und das in nur 120 Tagen, um zu demonstrieren, dass Mobilität auch rein elektrisch möglich ist. Seit diesem Zeitpunkt lässt Ludwig das Thema Elektromobilität nicht mehr los.

Zeitgleich beschäftigte sich Dennis Hagemann, das andere Gründungsmitglied von Ludego mit der Möglichkeit Energie aus Tiefsee Geothermie zu gewinnen, um so eine weitere Stromquelle zu liefern, die keine CO2 Emission verursacht und auch noch 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche zur Verfügung stand. Parallel arbeitet er an einem Projekt, im Bereich Smogschutz in Asien.

2016 kam es dann im Rahmen eines Startup Weekends in Köln zum folgenschweren ersten Aufeinandertreffen der beiden, bei dem von Anfang an klar war, dass es sich um eine Idee handeln musste mit der die Elektromobilität gefördert werden würde, dessen Ergebnis Ihnen nun hier zur Verfügung steht.

Zu Beginn von Ludego  stand ein Konzept, um Hotels und Gastronomen einfachen Zugang zu eigenen Ladesäulen zu ermöglichen. Leider war das Thema kaum relevant für den kleinen Gastronomen bzw. es gab schon Anbieter, die diese Aufgabe übernehmen konnten. Was aber vor allem fehlte, waren Elektroautos, damit der Betrieb für die Gastronomen auch lohnenswert war.

Daher analysierten wir das Problem weiter und erkannten, dass gerade in den Medien das Thema Reichweite sehr beliebt war, um die geringe Nachfrage nach Elektroautos zu erklären.  Also wurde in diese Richtung gedacht und man kam zu einer App, über die man sein eigenes Reichweitenbedürfnis bestimmen konnte, um zu zeigen, dass sämtliche zu diesem Zeitpunkt auf dem Markt befindlichen Fahrzeuge das Reichweitenbedürfnis für 90 % aller Deutschen befriedigen konnten.

 

All dies passierte in nur 48 Stunden während des Startup Weekends in Köln.

Startup Weekend 2016 vlnr Ludwig, Dennis, Cj

Nach der Veranstaltung wurden erstmal weitere Recherchen zu der App Idee unternommen und es zeigte sich hier, dass diese App schon einmal 2011 durch drei Studenten aus München entwickelt wurde. Leider war zu diesem Zeitpunkt das Angebot an Elektroautos noch überschaubar und die Nachfrage war entsprechend gering.

Die Probleme des hohen Preises und den wenigen Ladesäulen und die geringe Bereitschaft mancher Autobauer eigene Elektroautos anzubieten wurde zu der Zeit schnell als Problem erkannt, welches einfach auf die geringe Menge an Elektroautos zurückzuführen war und sich von selbst lösen würde, was zum jetzigen Zeitpunkt auch schon teilweise der Fall ist.

Parallel dazu zeigte sich aber ein weiteres Problem bei der Elektromobilität, welches erst nicht bewusst und auch so kaum in den Medien vertreten war.

Die Bezugsquelle von Elektroautos.

Wie sollten Menschen etwas kaufen, wenn ihnen der Händler es nicht verkaufen will? Anders gefragt, was würden Sie heute machen, wenn man Ihnen an der Tankstelle kein Benzin mehr verkaufen will bzw. nur noch Diesel anbietet, falls Sie Benziner fahren oder Sie den benötigten Treibstoff nicht an jeder Tankstelle erhalten würden? Auch wenn dieses Beispiel vielleicht extrem klingt, ist es doch an so manchem Ort die Realität geworden, wenn Sie in ein Autohaus kommen. Über das mangelnde Fachwissen der meisten Händler wollen wir gar nicht erst anfangen.

Doch zum Glück gab es einige Autohäuser, die sich für Elektroautos interessierten. Leider lagen diese Autohäuser überall verteilt und boten meist auch nur eine oder zwei Marken an und konnten damit nicht das Spektrum an Fahrzeugen bieten, welches der Kunde gewohnt ist.

Daher haben wir von Ludego eine Möglichkeit geschaffen Händler und Kunden zu verbinden, unabhängig von ihrem Ort.

Das alles fassen wir unter dem Ludego Service zusammen, welcher Lieferung, Zulassung und Ladekarten beinhaltet aber auch auf Lademöglichkeiten für zuhause oder andere Optionen erweitert werden kann.

 

Ziel ist es immer:

Elektromobilität für Sie so einfach wie möglich zu gestalten und langfristig Ihr komplettes Mobilitätsbedürfnis bedienen zu können.

Die Idee der App hatte sich zu diesem Zeitpunkt fast schon von selbst erledigt, da seit 2017 Fahrzeuge auf dem Markt sind, die 250 km oder sogar 300 km problemlos bewältigen können und somit nur wenige Ausnahmen nicht mehr mit dem Elektroauto bedient werden konnten.

Auch der Preis hatte sich gesenkt von 39.000 € bei seiner Einführung für einen Citroen C-zero auf aktuell 17.185 € mit Förderung und dem Ludego Service. Teilweise sind aber auch schon Gebrauchtwagen aus Frankreich für unter 9000 € erhältlich.

 

Wir hoffen Sie sind mit unserem Angebot zufrieden und freuen uns auf weitere Anregungen, Kritik und Feedback, welche uns helfen Sie noch besser zu unterstützen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ludwig Merz und Dennis Hagemann , Gründer von Ludego